Poolpumpe - Die besten im Vergleich & Test 2020

Die 5 besten Poolpumpen
für Ihren Pool im Vergleich.

Junge im Pool
Steinbach Compact 8
T.I.P. Schwimmbadpumpe SPP 400 FT
T.I.P. Sandfilteranlage SPF 250 F
Steinbach SPS 75-1T Filterpumpe
WilTec 1500W Schwimmbadpumpe
ModellSteinbach Compact 8T.I.P. Schwimmbadpumpe SPP 400 FTT.I.P. Sandfilteranlage SPF 250 FSteinbach SPS 75-1T FilterpumpeWilTec 1500W Schwimmbadpumpe
Pumpleistung 9.000 l/h10.000 l/h6.000 l/h8520l/h33.600 l/h
Ausführung selbstsaugendselbstsaugendnicht selbstsaugendselbstsaugendnicht selbstsaugend
Zeitschaltuhr
Filter
Besonderheiten
  • integrierte Sandfilteranlage
  • kann auch mit Filterballs betrieben werden
  • mit Vorfilter
  • mit Vorfilter
  • integrierte Zeitschaltuhr
  • ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • mit Vorfilter
  • integrierte Sandfilteranlage
  • mit Vorfilter
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • leistungsstark
  • für große Wassermengen geeignet
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Stand 10.07.2020
437,68 €
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Was Sie beim Kauf einer Poolpumpe beachten sollten

Poolpumpen

Sie ist das Herzstück jeder Schwimmbadanlage — die Poolpumpe. Ohne sie gelangt das Wasser nicht zum Filter und wird damit weder umgewälzt noch gereinigt. Beides ist wichtig, damit das Poolwasser klar und rein bleibt. Auch Reinigungsmittel können über die Pumpe ins Badewasser eingebracht werden. So genießen Sie den ganzen Sommer lang sauberes Poolwasser und müssen sich keine Sorgen um Verunreinigungen und Keime machen.

Dabei haben Sie die Auswahl zwischen einer Vielzahl verschiedener Varianten und Modelle. Ob selbstsaugend oder nicht, mit Kartuschenfilteranlage oder Filterbällen, mit integrierter Zeitschaltuhr oder ohne — die Möglichkeiten sind vielfältig. Unsere Übersicht hilft Ihnen dabei, sich einen Überblick über die verschiedenen Optionen zu verschaffen. So finden Sie das Modell, das am besten zu Ihrem Pool passt.

Welche Poolpumpe sich für Sie eignet

Sauberer Pool

Ein sauberer Pool lädt zum Baden ein.

Ob Sie über die Einrichtung eines neuen Pools nachdenken oder Ihre alte Pumpe nicht Ihren Erwartungen entspricht: Ein Schwimmbecken im Garten ohne Pumpe ist undenkbar. Wenn es sich nicht gerade um ein Kinderplanschbecken handelt, dessen Wasser häufig erneuert wird, ist die Poolpumpe ein unverzichtbarer Bestandteil Ihrer Anlage.

Der Pumpe obliegt dabei die Aufgabe, das Oberflächenwasser des Pools abzusaugen und durch den Filter zu leiten. Das dort befindliche Filtermedium reinigt das Wasser. Im Anschluss wird es über Düsen zurück in Ihren Pool geleitet. Dieser Vorgang wird als Umwälzung bezeichnet und sollte zwei Mal täglich stattfinden.

Üblich sind vor allem Sand- und Kartuschenfilteranlagen. Aber auch Filterbälle finden in einigen Modellen Anwendung. Alle Medien verfügen über eigene Vor- und Nachteile. Welches Medium sich am besten für Sie eignet, ist von Ihrer individuellen Situation abhängig.

Wie Sie das beste Filtermedium für Ihren Pool wählen

Gefiltertes Wasser

Das Filtern des Wassers ist unerlässlich im eigenen Gartenpool.

Unterschiedliche Filtermedien eignen sich für unterschiedliche Zwecke. Außerdem kann Ihre Entscheidung für die Art des Filters eine Rolle beim Kauf der Pumpe spielen. Einige Pumpen enthalten bereits einen Filter, während andere in den Poolkreislauf und damit in jedes Filtersystem integriert werden können.

Kartuschenfilter

Die gängigsten Varianten sind dabei Kartuschen- und Sandfilter. Erstere arbeiten mit einer Kartusche aus Papier. Diese muss regelmäßig gereinigt und ausgetauscht werden. Sie sind zwar in der Anschaffung günstiger, eignen sich aufgrund ihrer höheren Betriebskosten und schwächeren Reinigungsleistung jedoch eher für kleinere Wassermengen.

Sandfilter

Sandfilteranlagen sind beim Erstkauf etwas teuerer, dafür jedoch leistungsstärker und in der langfristigen Nutzung günstiger. Der darin verwendete Quarzsand ist meist in Körnungen von 0,4 bis 1,6 mm erhältlich. Je feiner die Körnung, desto kleiner sind die Partikel, die herausgefiltert werden können. Feinkörniger Filtersand kann allerdings auch dazu führen, dass dieser bei der Rückspulung zum Teil mit ausgespült wird. Die richtige Körnung wird in der Anleitung der Sandfilteranlage angegeben.

Filterglas

Filterglas ist ebenfalls ein vergleichsweise neues Filtermedium. Es funktioniert ganz ähnlich wie Filtersand. Der Unterschied liegt jedoch in der Oberflächenstruktur. Die verwendeten Glaskugeln sind glatter. So können sich Bakterien und Keime weniger gut darauf absetzen und vermehren. Filterglas kann als Alternative in eine Sandfilteranlage eingefüllt werden. Ein Umstieg ist also einfach und kann sich lohnen.

Filterbälle

In einigen Modellen finden sich auch sogenannte Filterbälle. Diese sind sehr leicht und langlebig. Gereinigt werden können sie in der Waschmaschine. Außerdem sollen sie laut Herstellerangaben dazu in der Lage sein, auch Bestandteile wie Sonnencreme aus dem Poolwasser zu filtern. Da diese Technologie allerdings noch verhältnismäßig neu und preisintensiv ist, ist noch nicht bekannt, wie gut die Reinigung mit Filterbällen langfristig funktioniert.

  • Kartuschenfilter: günstiger in der Anschaffung, eher für kleinere Wassermengen geeignet
  • Sandfilter: geringere Betriebskosten, stärkere Leistung
  • Filterglas: Alternative zu Filtersand, erschwerte Keimvermehrung
  • Filterbälle: kein Austauschen nötig, leicht, sollen auch besonders kleine Partikel aus dem Wasser filtern

Wie Sie Ihre Poolpumpe pflegen

Poolpumpe

Eine Poolpumpe mit Sandfilteranlage hilft dabei, dass das Wasser sauber bleibt.

Poolpumpen werden in der Badesaison in der Regel intensiv genutzt. Dadurch dass das Poolwasser mindestens zwei Mal am Tag umgewälzt werden soll, laufen sie häufig 8-9 Stunden täglich. Aufgrund dessen empfiehlt es sich, beim Kauf ganz besonders auf die Qualität zu achten. Diese ist die Voraussetzung für die Langlebigkeit des Gerätes.

Stellen Sie die Pumpe so auf, dass Sie sie wettergeschützt lagern können. Außerdem sollte sie gut zugänglich für eventuelle Wartungs- und Reparaturarbeiten sein. Bauteile wie das Saugsieb, Ventile und Anschlüsse sollten sie regelmäßig kontrollieren. Falls Sie den Austritt von Wasser feststellen, überprüfen Sie, ob die Größe der Ventile und der Verrohrung geeignet für Ihre Pumpe ist.

Betreiben Sie eine Sandfilteranlage, so ist das Rückspülen ein wichtiger Bestandteil ihrer Pflegeroutine. Wie oft diese erfolgen muss, hängt von der individuellen Verschmutzung ab. Mindestens einmal pro Woche sollte das Rückspulen allerdings erfolgen. Dazu schalten Sie die Pumpe ab, schließen den Abwasserschlauch an und stellen das Ventil auf Rückspülen. Nun wird der angesammelte Schmutz innerhalb von wenigen Minuten ausgespült.

Wie Sie Ihre Poolpumpe optisch ansprechend aufbewahren

Viele Poolbesitzer möchten ihre Poolpumpe optisch ansprechend verstecken. So stört sie das Gesamtbild des Poolbereichs nicht. Dafür gibt es eine Vielzahl verschiedener Pumpenhäuser und Aufbewahrungsboxen in unterschiedlichen Farben und Formen.

Zu achten ist dabei auf die Eigenschaften der Box. Ein Kunststoffboden kann so zum Beispiel dazu führen, dass die Lautstärke verstärkt wiedergegeben wird. Außerdem sollte das Pumpenhäuschen wetterfest sein, aber das Austreten von Kondenswasser zulassen.

Im Winter sollten Sie Ihre Poolpumpe, genauso wie eine eventuelle Sandfilteranlage, an einem frostfreien Ort lagern. Dazu eignen sich vor allem die Garage oder der Keller. Nach dem letzten Rückspülen in der Saison wird das System entleert und abgebaut.

Zubehör für Poolpumpen

  • Keter Gerätehaus Manor
  • Pajoma Filtersand/Quarzsand für Sandfilteranlage
  • Hengda 700g Filter Balls Filtermaterial Filterbälle
Bildnachweise: © Nicole Effinger, © Ralf Geithe - Adobe Stock
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