Teststreifen & Testtabletten Vergleich & Test 2019

Die 5 besten Teststreifen & Testtabletten
für Ihren Pool im Vergleich.

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Testweise TablettenTeststreifenTeststreifenFlüssigtesterTabletten
Inhalt 2 x 20 Reagenztabletten50 Teststreifen50 Teststreifen2 x 20ml2 x 60 Tabletten
Aufbewahrungsmöglichkeit
Besonderheiten
  • präzise Messergebnisse
  • einfache Handhabung
  • universell einsetzbar
  • speziell für Pool-Besitzer
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Stand 23.05.2019
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Kostengünstige Wasseranalyse für Ihren Pool

Nicht nur im Urlaub, sondern auch im eigenen Garten die Sonne zu genießen ist für viele das Highlight eines freien Tages. Für diese Sommertage bietet ein eigener Pool die perfekte Möglichkeit sich in sauberem und klarem Wasser etwas abzukühlen.

Der teuerste Pool nützt Ihnen allerdings nichts, wenn das Wasser verunreinigt ist. Daher sollten Sie in regelmäßigen Abständen entsprechende Wasserpflegeprodukte wie Chlor oder Algenschutzmittel zum Pool-Wasser hinzugeben. Allerdings nicht nach Augenmaß! Daher ist es wichtig, das Wasser regelmäßig zu testen: also während der Badesaison mindestens einmal pro Woche.

Das Wasser lässt sich beispielsweise mit Hilfe eines digitalen Pool-Messgeräts testen, das wir aufgrund seiner präzisen Messergebnisse empfehlen. Die Anschaffung eines solchen Geräts ist allerdings mit höheren Kosten verbunden als es bei verschiedenen anderen Hilfsmitteln, wie z.B. Teststreifen, Tabletten- und Flüssigtestern, der Fall ist. Daher haben auch diese analogen Testverfahren ihre Daseinsberechtigung. Wir erklären Ihnen im Folgenden Anwendung sowie Vor- und Nachteile der analogen Tester und stellen zeigen Ihnen kurz und knapp, warum das Pool-Messgerät unserer Meinung nach den Kauf wert ist. In jedem Fall können sie aber die Dosierung anschließend exakt bestimmen und sorgenfrei das kühle Nass genießen.

Teststreifen & Testtabletten

Wie wendet man die analogen Testverfahren richtig an?

Die Benutzung von Teststreifen

Teststreifen anzuwenden ist nicht schwierig. Alles was Sie tun müssen, ist einen Teststreifen ins Wasser zu halten und einen Moment zu warten. Daraufhin verfärbt sich dieser und Sie interpretieren die Werte nach Augenmaß anhand einer abgedruckten Farbskala. Das führt dazu, dass das Messergebnis sehr ungenau ist, da die Interpretation häufig uneindeutig ist.

Anwendung eines Flüssig-Testmittel-Kits

Auch ein Flüssig-Testmittel-Kit ist leicht zu benutzen. Nehmen Sie eine Wasserprobe, und fügen Sie einige Tropfen des Testmittels hinzu. Anschließend wird die Reagenz verschlossen sowie geschüttelt. Nachdem sich das Wasser verfärbt hat, können Sie den Wert auf einer Skala abgelesen, die auf die Reagenz aufgedruckt ist. Wir erachten dieses Testverfahren als etwas präziser, allerdings besteht auch hier wieder eine Menge Interpretationsspielraum, der an dieser Stelle nicht wünschenswert ist. Hilfreich ist es zur Interpretation die Reagenzen auf ein weißes Blatt Papier zu stellen, sodass Sie die Ergebnisse leichter ablesen können.

Das Tabletten-Testkit als bestes analoges Testverfahren

Wesentlich genauere Messergebnisse erzielen Sie per Testkit mit Tabletten, die außerdem für digitale Messgeräte verwendet werden. Dieses übernimmt für Sie die Interpretation der Werte. Der Einsatz von Tabletten ohne Messgerät erfordert eben diese persönliche Interpretation erneut, sodass auch hier Ungenauigkeiten entstehen können. Einfach ist die Anwendung aber dennoch: Füllen Sie die Reagenz mit etwas Pool-Wasser, drücken Sie danach die Tablette aus dem Blister hinein. Nun lesen Sie anhand des verfärbten Wassers die Werte ab. Die Tabletten sind ohne Zweifel genauer als die übrigen Testverfahren, weshalb wir Sie als bestes analoges Testverfahren empfehlen.

Die analogen Testverfahren im Vergleich

  • Tabletten-Testkit: bestes analoges Testverfahren
  • Flüssig-Test-Kits: mittelmäßige Messergebnisse
  • Teststreifen: ungenaue Messergebnisse

Pro & Contra der analogen Testverfahren

Vorteile des analogen Testverfahrens

Positiv hervorzuheben an allen analogen Testverfahren ist der niedrige Preis. Insgesamt wird Ihnen eine kostengünstige Art und Weise geboten, Ihr Wasser zu testen. Die analogen Testverfahren zeichnen sich auch allesamt durch ihre einfache Handhabung aus. Sie erhalten ein schnelles Messergebnis, das Sie anhand einer Skala ablesen können.

Nachteile des analogen Testverfahrens

Vor dem Ablesen der Ergebnisse ist allerdings die Interpretation nach Augenmaß nötig. Das heißt, Sie gleichen die Farbe des Wassers oder der Teststreifen mit einer mitgelieferten Skala selbst ab. Dieser Vorgang ist nicht immer einfach und das Resultat sind deshalb häufig ungenaue Messergebnisse. Die analogen Messverfahren sind leider auch nur begrenzt haltbar und müssen unbedingt trocken gelagert werden.

Die Vorteile & Nachteile auf einen Blick

  • niedriger Preis
  • einfache Handhabung
  • schnelles Messergebnis
  • Interpretation nach Augenmaß
  • häufig ungenaue Messergebnisse
  • geringe Haltbarkeit
  • Trockene Lagerung unabdingbar

Die messbaren Parameter im Überblick

  • pH-Wert
    Der ideale pH-Wert für einen Pool liegt bei 7,2. Werte zwischen 7,0 und 7,4 können auch akzeptiert werden. Der pH-Wert des Wassers kann beispielsweise aufgrund der Hinzugabe von Chlor erhöht sein. Ein negativer Wert kann z.B. durch saures Regenwasser, das sich mit dem Pool-Wasser vermischt, erzeugt werden. Das Mittel “pH-minus”  hilft Ihnen, den pH-Wert wieder zu senken. Umgekehrt können Sie ihn mit “pH-plus” heben.
  • Alkalinität
    Alkalinität bzw. der TA-Wert (Total Alkalinity) hilft Ihnen, den pH-Wert gegen Schwankungen zu schützen. Im besten Fall liegt dieser Wert zwischen 80 – 160 mg/I.  Bei einem niedrigeren wird, kann es vorkommen, dass der pH-Wert stark schwankt. Ein zu hoher Wert erschwert jedoch die Veränderung des pH-Werts.
  • Chlor (frei, gebunden, gesamt)
    Sobald Sie Chlor, sei es als Granulat oder in Tablettenform, ins Wasser geben, entsteht freies Chlor. Anschließend beginnt das Chlor sozusagen im Wasser zu arbeiten und es bindet Harnstoffe o.ä., sodass gebundenes Chlor nachweisbar wird. Beide Chlor-Werte bilden zusammen den Gesamt-Chlor-Wert. Es empfiehlt sich, Werte für freies Chlor zwischen 0,3 und 0,6 mg/l anzustreben. Sie sollten beachten, dass das gebundene Chlor den Wert 0,5 mg/l nicht übersteigen sollte. Seien Sie sich ferner darüber im Klaren, dass der Chlorgehalt je nach UV-Einstrahlung, Wasserqualität, Ihrer Filteranlage und der Personenzahl, die den Pool nutzt, variiert.
  • Algizid
    Der Algizid-Wert verrät Ihnen, wieviel Algenschutzmittel sich im Wasser befindet. Anhand dieses Wertes können Sie entscheiden, ob Sie nachdosieren.
  • Karbonathärte
    Sollte die Karbonathärte zu gering sein, wird der pH-Wert instabil. Haben Sie Probleme mit diesem, könnte der Karbonat-Wert die Ursache dafür sein. Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen, mindestens eine Karbonathärte von 2° kH (36ppm) zu erzeugen.

Die Werte Nitrit, Nitrat und Gesamthärte sind für Pool-Besitzer nicht relevant. Sie sind wichtig für Besitzer eines (Fisch-)Teiches oder eines Aquariums und werden deshalb nicht näher erläutert.

Bildnachweise: © Nicole Effinger - Fotolia.com
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